Kraftsymbole auf T-Shirts

Habt ihr auch Kleidung, die im Schrank liegt und nicht getragen wird. Hier eine wunderbare Methode, den Kleidungsstücken etwas Individuelles zu verleihen, so dass sie mit Freude wieder angezogen werden.

Ich habe zwei dieser T-Shirts mit Kraftsymbole bemalt. Stoffmalfarben gibt es in beim „Irseer“-Versand. Als Vorlage einfach aus dem Internet oder aus einem Buch ein stimmiges Symbol aussuchen und anschließend auf den Stoff malen.       TIPP: erst einmal mit einem hellen Aquarellstift vorzeichnen.

Ich habe die Lebensblume, Ganesha und Vishnu gewählt und bin glücklich, dass es so gut funktioniert hat.

 


1,2 & 3 ….Keramikschüsseln

Das Arbeiten mit Ton ist sooo vielfältig und es gibt jede Menge Aufbautechniken. Ich habe mich in der letzten Woche entschieden, eine Technik mit Ornamenten, Tonspiralen und Stäben auszuprobieren.

Um eine runde Form zu bekommen, nahm ich als Hilfsmittel  eine fertige Schüssel, legte Frischhaltefolie hinein und „baute“ mir dann Stück für Stück  die Schüssel auf. Langsam trocknen lassen, Schrühbrand, Glasurbrand und….fertig!

Ich hatte soviel Spaß, dass ich gleich drei Schüsseln angefertigt habe 😉

 Salatschüssel  ( Durchmesser 30 cm )

 

….Wollschüssel für meine strickbegeisterte Tochter Theres. Ihre Strickprojekte könnt ihr auf ihren Blog bestaunen.   www.blabliblog.de

 

 

 

………..und die wunderbare Allzweckschüssel ( Durchmesser 15 cm )


CHAKREN, Energiezentren des Körpers

Hier ein kleiner Ausflug in die Energielehre:

Chakren sind Energiezentren und spielen in der Yogaphilosophie eine wichtige Rolle.

Die sieben Hauptchakren unterscheidet man unter anderem in Bezeichnung (Sanskrit), Farbe, Lage im Körper und Bedeutung (zur Vertiefung gibt es mittlerweile tolle Bücher).

Die Darstellungsmöglichkeit hat mich heute besonders interessiert und somit habe ich die Chakren mit Seidenmalfarben auf Seide gemalt.

Wurzelchakra (1. Chakra, Muladhara)

 

 

Dieses Chakra liegt zwischen Anus und Genitalien und verbindet uns zum Irdischen, bringt Sicherheit, Urvertrauen und Lebenskraft.

 

 

 

 

 

Sakralchakra (Svadhistana)

 

 

Eine Handbreit unter dem Bauchnabel finden wir das Svadhistana. Es verbindet uns zum kreativen Fluss der Lebensenergie, Sexualität und der Lebensfreude.

 

 

 

 

 

Solarplexuschakra (Sonnengeflecht, Manipura)

 

 

 

Manipura liegt auf dem Solarplexus und ist wichtig für unsere Persönlichkeitsentwicklung, dem Unterbewusstsein und der mentalen Verarbeitung von Glaubensmuster.

 

 

 

 

Herzchakra (Anahata)

 

 

 

In der Mitte der Brust liegt Anahata. Dieses Chakra vermittelt uns die Hingabe, Herzensfreude, die höhere Liebe und das Mitgefühl.

 

 

 

 

 

 

Kehlkopfchakra (Vissudha)

 

 

Dieses Chakra befindet auf dem Kehlkopf und bringt uns die höhere Weisheit und Individualität näher, steht auch für die Kommunikation.

 

 

 

 

 

Stirnchakra (Ajna)

 

 

 

 

Das Ajna, auch drittes Auge genannt liegt zwischen den Augenbrauen und kann uns zur Öffnung der Seele unterstützen (auch 6. Sinn genannt).

 

 

 

 

 

Kronenchakra (Sahasara)

 

 

 

 

 

Über dem Scheitel befindet sich das Sahasrara, es verbindet uns mit unseren Körper und unserer Seele, zur göttlichen Bestimmung.

 

 

 

Soham ( Ich bin)

 


Frühstück mit Buddha

Eine liebe Bekannte fragte mich, ob ich ihr eine Müslischale mit einem Buddha anfertigen könnte. Da ich ja Auftragarbeiten anfertige, habe ich mich mit Freude an die Arbeit gemacht.

 

 

Man braucht: Rohkeramik, Unterglasurfarben, Pinsel, Stempel mit herausgeschnitten Motiv, Transparentglasur, Keramikofen

 

 

 

links im Bild: die gebrannte Schale 🙂

 

(Sie rief mich diese Woche an und erzählte mir, dass es eine riesengroße Freude ist, aus dieser Schale zu essen. Das macht mich glücklich!)

Da ich schon einmal in der Werkstatt war, habe ich auch noch gleich zwei weitere Stempel geschnitzt und für meinen Tee eine Tasse bemalt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wunderbar, da schmeckt das Frühstück gleich noch besser 😉


Sonnengruß

Jeden Morgen geht es für mich auf die Yogamatte, dass ist einfach Ritual. Eine halbe Stunde Meditation und anschließend praktiziere ich den Sonnengruß zum Vitalisieren und Aufwärmen des Körpers. Ursprünglich wurde der Sonnengruß  ja morgens mit Blick zur Sonne praktiziert, um der Sonne als Kraftquelle zu danken.

Mit dieser Dankbarkeit im Herzen habe ich das Bild gemacht. Den Rand und die Mitte der Leinwand habe ich vergoldet und der Sonnengruß mit den 12 Körperstellungen wurde mit Tusche gezeichnet.

Namaste


Motorsägen-Skulpturenpaar

Das Frühjahr lädt mich ein, draußen zu arbeiten. Diese Einladung nehme ich gerne an, das Wetter ist fantastisch, die Lust am Sägen groß.  Ich habe mir abgelagertes Lärchenholz gekauft und mit Hilfe der Motorsäge will ich zwei Skulpturen anfertigen.

Bevor ich zum Sägen anfange, mache ich mir Skizzen, entstehen soll ein Pärchen, eine schüchterne Frau und ein Mann, mit einem Herz in den Händen.

 

Nach einigen Arbeitsstunden sind die beiden Holzskupturen fertig. Die fertig gesägten Exponate werden abgeflammt und anschließend gekalkt. Zufrieden, glücklich und mit einem Muskelkater in den Schultern beschließe ich den Tag.

Sehr wichtig: Unbedingt Schutzkleidung tragen, besser noch, erst einmal einen Kurs mit ausgebildete Bildhauer (in) machen.

 


Gans und Strauß-Ostereier

Am letzten Wochenende waren wir auf einem Osterei-Künstlermarkt und ich bin vollkommen begeistert, was das Ei für künstlerische Möglichkeiten birgt. Neben den Kunsthandwerk -Angebot gab es auch einen Stand mit einer vielfältigen Auswahl an verschiedenster Eier.

Mein Auge fiel auf ein Straußenei und fünf Gänseeier. Mit Perlacryl habe ich die Eier grundiert und anschließend mit Muster bemalt oder mit Decoupage/ ausgestanztes Papier beklebt. Mit einem wasserfesten Stift wurden Mantras und Symbole auf die Eier geschrieben.

 

Das Bearbeiten der Eier hat großen Spaß gemacht und hat mir die Vorfreude auf Ostern mit all unseren Kindern versüßt. Frohe Ostern!!!!!!

 


Ein Traum gestaltet auf Leinwand

Durch die Auseinandersetzung mit dem inneren Buddha hatte ich in den letzten Tagen einen Traum, den ich dann auf Leinwand gebracht habe. Das Bild möchte ich heute mit euch teilen.

Trauminhalt ist die Ahnung, dass ich mir und meinen inneren Kern ein Stück näher komme, indem ich Schleier durch wandere.

Zuerst habe ich eine Halbreliefmaske von mir aus Gips gemacht. Mit Spachtelmasse brachte ich sie auf eine Leinwand und gestaltete den „Schleier“ mit Acrylfarben.

Wichtig war mir dieser Schleier, dessen Beschaffenheit an einer Art Kokon erinnern soll, eine Metamorphose.

Auf meinem Lebensweg gibt es immer wieder Schleier in Form von inneren oder äußeren Blockaden, Einschränkungen, Grenzen, die mich hindern, mich selbst zu leben.

Hier einfach mein Lebensmotto:

Das Leben ist ein Abenteuer, nimm dir die Freiheit du selbst zu sein

 

 


Buddha-Keramiken

Die kalten Tagen sind wunderbar zum „In Sich Ankommen“ da.

Ich habe diese ruhige, winterliche Zeit unter anderen dazu genutzt, mich mit meinen Buddha intensiver auseinanderzusetzen.

Herausgekommen sind Werkstücke, die mich in Form von Alltagsgegenstände wie

Teller oder Schale an mich erinnern wollen.

Ich verwende die Keramiken seither jeden Tag und …….das Müsli schmeckt auf einmal noch besser, da es mich liebevoll zur Achtsamkeit einlädt.

Keramiken kann man sich selbst anfertigen oder man verwendet Rohkeramiken (erhältlich im Internet). Mit Unterglasurfarben in der gewünschten Farbe bemalen und entweder einen Buddha hinein malen oder wie ich einen Buddha in einen weichen Stempel hinein schnitzen und dann die Keramik bedrucken.

Als Wandschmuck habe ich eine Buddha-Maske bemalt, die mir im Moment des Vorbeigehen Ruhe und Achtsamkeit vermittelt.